Herzlich willkommen bei der SPD Hünstetten!
Liebe Hünstetter Bürgerinnen und Bürger,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Wir Hünstetter Sozialdemokraten möchten
Sie mit diesen Seiten über unsere Aktivitäten und unsere Arbeit für Hünstetten informieren.
Besonders wichtig ist uns, Sie, die Bürgerinnen und Bürger an den politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Daher laden wir Sie ausdrücklich zum Mitmachen ein. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Fragen und auch Kritik. Nutzen Sie hierzu bitte das Formular unter „Kontakte“.
Adrian Sonnemann & Horst Kaltwasser (Vorsitzende)
SPD Hünstetten setzt sich für Transparenz bei der Aufarbeitung der Erdhügel-Thematik ein!
Die SPD Hünstetten engagiert sich seit 2023 aktiv für mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit in Bezug auf die Dokumentation und Finanzen rund um die Erdablagerungen am Sportpark Görsroth.
Bereits früh haben wir auf Unstimmigkeiten in den vorliegenden Angaben zu Erdmengen und Vergütungen hingewiesen.
Die bislang letzte offizielle Darstellung der Einnahmen aus der Erddeponie stammt aus Februar 2023 (HN Nr. 5/2023).
Demnach wurden 131.379 € inkl. MwSt. eingenommen. Für den Einbau wurden 52.500,42 € vergütet, sodass ein Überschuss von 78.879 € vor Steuerabzug ausgewiesen wurde.
Die Folgen des regelwidrigen Vorgehens – z.B. Bauen ohne Baugenehmigung – haben bis heute bereits Kosten verursacht, die in der Nähe des Überschusses liegen dürften.
Da die Bauarbeiten am Sportpark inzwischen seit längerer Zeit abgeschlossen sind, haben wir im Jahr 2025 beantragt, die wesentlichen Kennzahlen zum Gesamtprojekt – einschließlich der Einnahmen aus der Erdablagerung – vollständig und transparent offenzulegen.
Diese Anträge konnten jedoch keine Mehrheit finden.
Wie die aktuelle Berichterstattung zeigt, sehen auch andere Fraktionen weiterhin konkreten Klärungsbedarf und wünschen sich mehr Transparenz in dieser Sache.
Unabhängig von der anstehenden Kommunalwahl wurde unser Kandidat Hans Ulrich Weber im Dezember vom Wiesbadener Kurier zu dem Sachverhalt um eine Stellungnahme gefragt:
| Wiesbadener Kurier „Aufklärung in Sachen Erdhügel? (17.02.2026) … „Die Untersuchungen ergaben 19.972 Kubikmeter verdichtetes Material.Davon abzuziehen seien 761 Kubikmeter Böschung, was am Ende eine Menge von 19.211 Kubikmetern ergebe, berechnet Weber. Um daraus auf die Menge lose angelieferten Materials zu kommen, müsse die Zahl mit dem Faktor 1,4 multipliziert werden. Das ergebe eine angelieferte Erdmenge von 26.895 Kubikmetern. Bei zehn Euro pro Kubikmeter würde das 268.950 Euro Einnahmen ergeben. Der Verein gibt jedoch an, lediglich 131.379 Euro eingenommen zu haben, wie der zwischenzeitliche Vorsitzende Michael Larisch 2023 veröffentlichte. Aus Sicht von Weber ergebe sich so ein „Fehlbetrag“ von über 188.000 Euro für den Verein. Was am Ende auch ein Fehlbetrag für die Gemeinde Hünstetten wäre.“ … |
Grundlegende Informationen sind öffentlich, z.B. im Ratsinformationssystem der Gemeinde Hünstetten.
Die Verwaltung äußerte sich im Wiesbadener Kurier („Verwaltung kontert Kritik“), in meinOrt App sowie zuletzt in den Hünstetter Nachrichten (Nr.10, Seite 3):
(Zum vergrößern, bitte auf das Bild klicken.)

…
Die Verwaltung stellt dar, dass Mutterboden (8.036m³) in der Berechnung abzuziehen sei.
Diese Darstellung ist jedoch ein klarer Widerspruch zu der vorhandenen öffentlichen Stellungnahme der SG-Hünstetten, unterzeichnet durch Jan Kraus. Darin ist dokumentiert, dass „kein Mutterboden unter den angelieferten Erdmassen eingebaut wurde“.
Wir beziehen uns auf diese Fakten, die uns seit 2023 bekannt sind:
(Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken)

(Auszug aus den Antworten der SG-Hünstetten)
Argumentation und Sachliche Grundlage:
- Die aktuellen Darstellungen seitens der Verwaltung beruhen auf einem veralteten Informationsstand
- Im Rahmen der öffentlichen Debatte im HFA (2023) sowie in der Stellungnahme der SG-Hünstetten, unterzeichnet durch BGM J. Kraus, wird eindeutig bestätigt, dass unter den angelieferten Erdmassen kein Mutterboden eingebaut wurde.
- Damit stand seit Mai 2023 fest, dass das Vermessungsergebnis des Vermessers Sell von 19.972 m³ lediglich um den Abzug für die Böschungen von 761m³ und nicht um die vermeintliche Menge Mutterbodens von 8.036m³ zu reduzieren war.
Unabhängig davon wurde der tatsächlich vorhandene Mutterboden von 3.000m³ in den Böschungen und Pflanzflächen des Sportparken wiederverwendet und ist längst abgerechnet.
Der SPD-Hünstetten geht es um Transparenz und um die ehrliche Klärung zum Verbleib von Einnahmen und Ansprüchen, welche unmittelbar die Gemeindefinanzen betreffen. Wie gewohnt, halten wir uns dabei an Fakten und äußern uns sachlich, genauso wie unser Kandidat Hans Ulrich Weber.
Die Faktenlage ist klar, ebenso die Bedeutung des Themas.
Zum Abschluss eine Anmerkung: Es ist gut, dass der Bürgermeister Stellung bezieht, jedoch ist es nicht angemessen, einen Hünstetter Bürger öffentlich in ein schlechtes Licht zu rücken. Sachlichkeit wird gefordert, doch stattdessen wird ein Bürger unnötig in den Mittelpunkt gestellt, während die Hünstetter Nachrichten erneut entgegen den Richtlinien als Medium für einseitige Berichterstattung genutzt wurden. Der betroffene Bürger erhält zudem keine Möglichkeit zur Stellungnahme. Diese Art der Kommunikation schadet der Debatte und sorgt für Intransparenz. Auch andere Fraktionen fordern mehr Transparenz und Sachlichkeit. Im Mittelpunkt sollte die Sache stehen, nicht Einzelpersonen.
Arian Sonnemann (Vorsitzender)
Die Einsparungsmaßnahmen der schwarz-roten Landesregierung lehnen wir klar ab.
70 Millionen € sollen an den Integrierten Gesamtschulen eingespart werden.
Bildungsgerechtigkeit sieht anders aus ❌
💸 Der Vorschlag des hess. Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori mit Geldern aus seinem Ressort das Kultusministerium zu unterstützen? Abgelehnt ❌️ Der daraufhin erklärte Kompromiss die Einsparungen gelten nur für das Haushaltsjahr 2026 und werden dann zum nächsten Haushalt neu verhandelt, ist das absolute Minimum und selbst da ist zu bedenken: Es ist verhandelbar 🔍
📲Vieles kann man im Beitrag nachlesen, was unsere Einschätzung betrifft, aber eines wollen wir nochmal betonen:
Wir sind SozialdemokratInnen 🌹 Demokratischer Streit gehörte schon immer zu unserer parteiinternen Struktur und darum wollten wir uns zu dem Thema äußern. Wir wissen, dass es die Menschen in und um Hünstetten beschäftigt, auch wir sind sehr betroffen von der Entscheidung und haben uns auch innerhalb des OVs sehr mit dem Thema beschäftigt.
☝️Zu einer demokratischen Partei gehört auch dazu, dass man mal abweichende Meinungen zu den Geschehnissen auf einer anderen politischen Ebene hat.
Zum Schluss noch eine Botschaft an unsere GenossInnen auf Landesebene:
Koalition heißt Kompromiss, aber nicht Werteverlust. Wir erwarten einen echten Änderung mit dem Haushaltsplan 2027 📑
Wir werden zeitnah nach der Wahl nochmal einen Beitrag zu dem Thema auf unserer Homepage veröffentlichen 💻
Morgen geht es weiter mit unseren Inhalten zur Kommunalwahl 2026 ✊️🌹
#spd #hünstetten #hessen #bildung #integriertegesamtschule
Zum vergrößern , bitte auf das Bild klicken.
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Leonard Karl Zahn (Vorstand)
Alles Interessante zur Hünstetter Kommunalwahl 2026
findet ihr unter folgenden Link : https://www.spd-huenstetten.de/kommunalwahlen-2026/
Erfahrung trifft auf Jugend bei der SPD Hünstetten
Mit einer Mischung aus Erfahrung und Jugend steht die Kandidatenliste der SPD Hünstetten fest. Angeführt wird die Liste von unserem Fraktionsvorsitzenden Horst Kaltwasser, der langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik besitzt und sich auch in vielen Vereinen, vor allem in seinem Heimatort Beuerbach, miteinbringt. Dabei ist Kaltwassers Wissen besonders im Bereich der Hünstetter Baupolitik ausgeprägt.
Auf ihn folgt die Wallrabensteinerin Renate Stutter, auch hier langjährige Erfahrung in der Gemeindevertretung sowie im Ortsbeirat. Stutter möchte sich auch weiterhin für Hünstetten einsetzen und sich dabei vor allem für eine bessere Gesundheitsversorgung aussprechen.
Auf Listenplatz 3 kandidiert mit dem 20-jährigen Leonard Karl Zahn aus Strinz Trinitatis ein neues Gesicht für die Hünstetter Gemeindevertretung, welcher als Sohn von Markus Zahn und damit Enkel von Karl Zahn, Mitbegründer der Gemeinde Hünstetten, große Fußstapfen zu füllen hat. Zahn selbst möchte sich speziell für die Hünstetter Vereine einsetzen.
Auch die Oberlibbacherin Jeana Sommer ist neu auf unserer Kandidatenliste und mit 17 Jahren auch gleichzeitig die Jüngste, wobei sie mit der Leitung des Hünstetter Jugendparlaments bereits kommunalpolitische Erfahrung sammeln konnte. Dazu gehört bspw. die Organisation des ersten „Demokratietages“ an der IGS Wallrabenstein im letzten Jahr. Passend zu ihrer vorherigen Aufgabe möchte sich Sommer nun im Bereich Jugendpolitik engagieren.
Mit Adrian Sonnemann auf Listenplatz 5 findet sich wieder ein bekanntes Gesicht, welches bereits in der Gemeindevertretung sitzt und sich dort im Haupt & Finanzausschuss finanzpolitisch miteinbringt. Neben der Finanzpolitik gehört auch die Hünstetter Wirtschaftspolitik zu den Anliegen des Kesselbachers.
Weitere Kandidaten sind Angelika Trunk aus Wallrabenstein, Listenplatz 6, sowie darauffolgend der Strinzer Markus Zahn, welcher seit über 30 Jahren in Hünstetten selbstständig ist und sich dementsprechend insbesondere für den Wirtschaftsstandort Hünstetten einsetzen möchte. Zusätzlich dazu sind die Hünstetter Kindergärten dem bereits erfahrenen Kommunalpolitiker ein Anliegen. Als Mitbegründer der Initiative Nachhaltiges Hünstetten (INaH) gehören die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit definitiv zu den Anliegen von Hans Ulrich Weber, auf dem Listenplatz 8. Mit zusätzlichen acht Jahren Erfahrung im Kesselbacher Ortsbeirat haben wir auch mit Weber jemanden, der weiß, worüber er spricht. Auch der Wallrabensteiner Fred Gross bringt frischen Wind mit auf unsere Kandidatenliste, genauso wie Jörg Weber aus Beuerbach, und Alexander Stauch aus Kesselbach. Außerdem kandidiert noch Constanze Landersheim aus Wallbach. Auf dem Listenplatz 13 tritt Jürgen Christmann aus Oberlibbach an, viele kennen Jürgen Christmann noch von früher, als er für die SPD Hünstetten im Gemeindevorstand saß.
Die Listenplätze:
1. Hort Kaltwasser
2. Renate Stutter
3. Leonard Karl Zahn
4. Jeana Sommer
5. Adrian Sonnemann
6. Angelika Trunk
7. Markus Zahn
8. Hans Ulrich Weber
9. Fred Groß
10. Jörg Weber
11. Alexander Stauch
12. Constanze Landersheim
13. Jürgen Christmann
Leonard Karl Zahn (Vorstand)
Arian Sonnemann (Vorsitzender)
Wir trauern um Helmut Schumann,
unseren ersten Bürgermeister der Gemeinde Hünstetten.

Über fast 30 Jahre hat er Hünstetten gestaltet, unter seiner Führung wuchsen die 10 Ortsteile zu
einer Einheit zusammen, deren kommunale Leistungen hessenweite Beachtung fanden. Der Aufbau einer leistungsfähigen, bürgernahen Verwaltung mit gutem Arbeitsklima war ihm Herzensangelegenheit.
In seiner gewinnenden und zugleich überzeugenden Art sorgte er dafür, dass Ideen und Entwicklungen mit breiter Mehrheit der Bürger und der Gremien umgesetzt wurden. Ob es um die Sicherung der überörtlichen Wasserversorgung, die Hünstetter Baulandentwicklung, das Kindergartenangebot oder den Bau der Gemeinschaftseinrichtungen ging, Helmut Schumann sorgte dafür, das Hünstetten im Rheingau-Taunus immer einen Schritt voraus war. So auch bei der Verknüpfung der Flurbereinigung mit dem Bau des Beuerbacher Sees.
Dem Vereinsleben gab er wichtige Impulse, u. a. durch die Einführung der Hünstetter Sportwoche und des Hünstetter Chorkonzerts.
Die Hünstetter SPD verliert in ihm einen überzeugten Sozialdemokraten, dem Gemeinwohl immer vor Einzelinteressen ging.
Wir verabschieden uns in dankbarer Anerkennung seiner Leistungen.

Mitmachen und etwas bewegen!
Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.












